{"id":4585,"date":"2026-02-07T15:58:38","date_gmt":"2026-02-07T14:58:38","guid":{"rendered":"https:\/\/main.ff-6401.de\/?page_id=4585"},"modified":"2026-02-08T19:27:17","modified_gmt":"2026-02-08T18:27:17","slug":"freiwillige-feuerwehr","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/main.ff-6401.de\/?page_id=4585","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>1876<\/strong><br>Am 6. M\u00e4rz 1876 gr\u00fcndete der Restaurateur Franz Rummel auf Bitten des damaligen Amtsvorstehers Roedelius gemeinsam mit dem Gemeindeverordneten Adolf Schroeder sowie weiteren Gleichgesinnten den \u201eFreiwilligen Feuerl\u00f6sch- und Rettungsverein zu Lichtenberg\u201c. Bereits im Gr\u00fcndungsjahr verf\u00fcgte die junge Wehr \u00fcber eine Dampfspritze und einen Wasserwagen. Die Bespannung der Fahrzeuge wurde abwechselnd von ortsans\u00e4ssigen Pferdebesitzern gestellt, was die enge Verbundenheit der Bev\u00f6lkerung mit der Wehr widerspiegelte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1877<\/strong><br>Nachdem sich die vorhandene Dampfspritze als unzuverl\u00e4ssig erwiesen hatte und versagte, beschaffte die Gemeinde Lichtenberg im Jahr 1877 eine neue Dampfspritze, um die Einsatzf\u00e4higkeit der Wehr sicherzustellen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1878<\/strong><br>In der Generalversammlung vom 4. Dezember 1878 wurde beschlossen, den Vereinsnamen in \u201eFreiwillige Feuerwehr Lichtenberg-Friedrichsberg\u201c zu \u00e4ndern, womit der gewachsene Aufgabenbereich und die \u00f6rtliche Zuordnung deutlicher zum Ausdruck kamen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1879<\/strong><br>Nach dem R\u00fccktritt des bisherigen Branddirektors Adolf Schroeder wurde Franz Rummel im Jahr 1879 zum Oberf\u00fchrer der Wehr ernannt. Damit \u00fcbernahm der Vereinsgr\u00fcnder auch offiziell die F\u00fchrung der Feuerwehr.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1880<\/strong><br>Im darauffolgenden Jahr erhielt der Verein eine weitere Dampfspritze als Schenkung, wodurch sich die technische Ausstattung und die Einsatzm\u00f6glichkeiten der Wehr weiter verbesserten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1884<\/strong><br>In der Sitzung vom 19. September 1884 wurde zur sozialen Absicherung der Kameraden die Errichtung einer Kranken-Unterst\u00fctzungskasse beschlossen. Diese diente der finanziellen Hilfe f\u00fcr erkrankte Mitglieder und stellte einen wichtigen Schritt in der kameradschaftlichen F\u00fcrsorge dar.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1890<\/strong><br>Im Jahr 1890 kam es zu erheblichen Differenzen zwischen der freiwilligen Feuerwehr und der Gemeindevertretung bez\u00fcglich der Beschaffung eines Mannschaftswagens. Infolge dieses Konflikts k\u00fcndigte der Verein den bestehenden Vertrag mit der Gemeinde. Die freiwillige Feuerwehr \u00fcbergab s\u00e4mtliche der Gemeinde geh\u00f6renden L\u00f6schger\u00e4te und Uniformen zur\u00fcck und beschaffte fortan Ger\u00e4te und Ausr\u00fcstung aus eigenen Mitteln. Gleichzeitig wurde eine Samariterkolonne gebildet, um Erste-Hilfe-Leistungen durchf\u00fchren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1891<\/strong><br>Nachdem die von der Gemeinde gegr\u00fcndete Ortsfeuerwehr den Anforderungen nicht gerecht werden konnte, wurde im Jahr 1891 eine Einigung zwischen dem Verein und der Gemeinde erzielt. Ein neuer Vertrag wurde geschlossen, die freiwillige Feuerwehr \u00fcbernahm erneut die gesetzliche Feuerl\u00f6schpflicht der Gemeinde und die Ortsfeuerwehr wurde wieder aufgel\u00f6st.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1892<\/strong><br>Zwei Jahre nach Gr\u00fcndung der Samariterkolonne wurde das Lichtenberger Wasserwerk errichtet. In diesem Zusammenhang wurden mehrere Hydranten angelegt, was eine deutliche Verbesserung der Wasserversorgung f\u00fcr den Feuerl\u00f6schdienst darstellte. Im gleichen Jahr beschaffte sich der Verein den dringend ben\u00f6tigten Mannschaftswagen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1893<\/strong><br>Im Jahr 1893 wurde ein Schlauchwagen angeschafft, der die Ausbringung gr\u00f6\u00dferer Schlauchmengen erleichterte und die Schlagkraft der Wehr weiter erh\u00f6hte.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\"><style>.kb-image4585_7e1877-f1.kb-image-is-ratio-size, .kb-image4585_7e1877-f1 .kb-image-is-ratio-size{max-width:426px;width:100%;}.wp-block-kadence-column > .kt-inside-inner-col > .kb-image4585_7e1877-f1.kb-image-is-ratio-size, .wp-block-kadence-column > .kt-inside-inner-col > .kb-image4585_7e1877-f1 .kb-image-is-ratio-size{align-self:unset;}.kb-image4585_7e1877-f1 figure{max-width:426px;}.kb-image4585_7e1877-f1 .image-is-svg, .kb-image4585_7e1877-f1 .image-is-svg img{width:100%;}.kb-image4585_7e1877-f1 .kb-image-has-overlay:after{opacity:0.3;}<\/style>\n<div class=\"wp-block-kadence-image kb-image4585_7e1877-f1\"><figure class=\"alignright size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"755\" src=\"https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildE-1024x755.jpg\" alt=\"\" class=\"kb-img wp-image-4586\" srcset=\"https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildE-1024x755.jpg 1024w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildE-300x221.jpg 300w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildE-768x566.jpg 768w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildE.jpg 1356w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p><strong>1895<\/strong><br>Zur Verbesserung der Alarmierung und Kommunikation wurden im Jahr 1895 insgesamt 17 Feuermeldestellen mit Telefonanschluss eingerichtet, was einen erheblichen technischen Fortschritt darstellte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1896<\/strong><br>Ein weiterer Schritt zur Optimierung der L\u00f6schwasserversorgung erfolgte 1896 mit der Anschaffung eines Hydrantenwagens.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1898<\/strong><br>Bei einem Brand eines Fabrikgeb\u00e4udes im Jahr 1898 wurde die dort zur Reparatur befindliche Dampfspritze vollst\u00e4ndig zerst\u00f6rt. Noch im selben Jahr erfolgte der Ankauf einer neuen Dampfspritze auf dem Deutschen Feuerwehrtag in Charlottenburg, auf dem die Lichtenberger freiwillige Feuerwehr mit einem Muster-Spritzenzug vertreten war. Zudem bezog die Wehr im Rathaus Lichtenberg ein neues Feuerwehrdepot mit drei Stellpl\u00e4tzen sowie mehreren Funktionsr\u00e4umen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1899<\/strong><br>Im folgenden Jahr wurde ein weiterer Hydrantenwagen angeschafft. Dar\u00fcber hinaus wurde der Verein nun offiziell als eingetragener Verein fortgef\u00fchrt, was die rechtliche Stellung der Feuerwehr festigte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1901<\/strong><br>Im Jahr 1901 beteiligte sich die Wehr mit einer Dampfspritze an der gro\u00dfen \u00dcbung auf der Internationalen Ausstellung f\u00fcr Feuerschutz und Rettungswesen in Charlottenburg. Ebenfalls imselben Jahr wurde eine 22 Meter hohe Magirus-Drehleiter in Dienst gestellt, die eine erhebliche Erweiterung der Rettungsm\u00f6glichkeiten bedeutete.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1902<\/strong><br>Am 29. M\u00e4rz 1902 besuchte der K\u00f6nigliche Branddirektor Erich Giersberg die Feuerwache im Rathaus Lichtenberg. Er lobte ausdr\u00fccklich die Leistungsf\u00e4higkeit der Wehr sowie den guten Zustand und die sorgf\u00e4ltige Instandhaltung der Einsatzger\u00e4te.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1902<\/strong><br>Am 29. M\u00e4rz 1902 besuchte der K\u00f6nigliche Branddirektor Erich Giersberg die Feuerwache im Rathaus Lichtenberg. Er lobte ausdr\u00fccklich die Leistungsf\u00e4higkeit der Wehr sowie den guten Zustand und die sorgf\u00e4ltige Instandhaltung der Einsatzger\u00e4te.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1905<\/strong><br>Am 1. April 1905 bezog die Wehr das eigens f\u00fcr sie errichtete Feuerwehrdepot in der Rathausstra\u00dfe 12. Dieses moderne Geb\u00e4ude verf\u00fcgte \u00fcber vier Stellpl\u00e4tze sowie Wohnungen f\u00fcr sieben Feuerwehrleute und drei Kutscher. Durch die st\u00e4ndige Anwesenheit von Einsatzkr\u00e4ften konnte bei Alarmierungen unverz\u00fcglich ausger\u00fcckt werden, was die Schlagfertigkeit der Wehr deutlich erh\u00f6hte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"752\" src=\"https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildC-1024x752.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4587\" srcset=\"https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildC-1024x752.jpg 1024w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildC-300x220.jpg 300w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildC-768x564.jpg 768w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildC.jpg 1484w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>1907<\/strong><br>Die Fernsprechzentrale der Feuerwache wurde im Jahr 1907 eingerichtet und mit zehn Nebenleitungen zu den einzelnen Feuermeldestellen ausgestattet, wodurch sich die Alarmierungswege weiter verbesserten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1908<\/strong><br>Im Jahr 1908 erhielt Lichtenberg das Stadtrecht, wodurch der Feuerwehr zus\u00e4tzliche Aufgaben \u00fcbertragen wurden. Nach 29 Jahren im Amt legte Oberf\u00fchrer Franz Rummel am 31. M\u00e4rz seinAmt nieder. Zu seinem Nachfolger wurde Feldwebel Gustav Gro\u00df gew\u00e4hlt und zum Oberbrandmeister ernannt. Stadtrat Koch \u00fcbernahm das Dezernat der Feuerwehr. Am 7. Oktober wurde zudem eine st\u00e4ndige Feuerwache eingerichtet.<\/p>\n\n\n<style>.kb-image4585_67fa0a-4d.kb-image-is-ratio-size, .kb-image4585_67fa0a-4d .kb-image-is-ratio-size{max-width:469px;width:100%;}.wp-block-kadence-column > .kt-inside-inner-col > .kb-image4585_67fa0a-4d.kb-image-is-ratio-size, .wp-block-kadence-column > .kt-inside-inner-col > .kb-image4585_67fa0a-4d .kb-image-is-ratio-size{align-self:unset;}.kb-image4585_67fa0a-4d figure{max-width:469px;}.kb-image4585_67fa0a-4d .image-is-svg, .kb-image4585_67fa0a-4d .image-is-svg img{width:100%;}.kb-image4585_67fa0a-4d .kb-image-has-overlay:after{opacity:0.3;}<\/style>\n<div class=\"wp-block-kadence-image kb-image4585_67fa0a-4d\"><figure class=\"alignright size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"736\" src=\"https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildA-1024x736.jpg\" alt=\"\" class=\"kb-img wp-image-4589\" srcset=\"https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildA-1024x736.jpg 1024w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildA-300x216.jpg 300w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildA-768x552.jpg 768w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildA-1536x1104.jpg 1536w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildA-2048x1472.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<p><strong>1909<\/strong><br>Im Jahr 1909 wurde eine Gasspritze in Dienst gestellt, die bei Alarmierung als selbst\u00e4ndiger L\u00f6schzug ausr\u00fcckte und insbesondere bei besonderen Einsatzlagen genutzt wurde.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p><strong>1911<\/strong><br>Die Zahl der berufsm\u00e4\u00dfig eingestellten Feuerwehrmitglieder wurde 1911 auf insgesamt zehn erh\u00f6ht, um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1912<\/strong><br>Durch die Eingemeindung von Boxhagen-Rummelsburg in den Stadtkreis Lichtenberg wurden organisatorische Voraussetzungen f\u00fcr eine Vereinigung der Feuerwehren geschaffen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1913<\/strong><br>Am 1. Januar 1913 wurden die im Jahr 1890 gegr\u00fcndete freiwillige Feuerwehr Rummelsburg und die Lichtenberger Wehr vereinigt. Die Einsatzst\u00e4rke erh\u00f6hte sich dadurch um 30 Mann auf insgesamt 102 Mitglieder. Beide Feuerwachen wurden durch eine Fernsprechleitung verbunden. In der Stadt Lichtenberg wurde der \u00f6ffentliche Feueralarm vollst\u00e4ndig aufgehoben. Am 12. Januar wurde eine automobile Motorspritze der R.-A.-G. Obersch\u00f6neweide angeschafft. Oberf\u00fchrer Gustav Gro\u00df wurde zum Branddirektor ernannt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"952\" height=\"608\" src=\"https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildB.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4590\" srcset=\"https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildB.jpg 952w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildB-300x192.jpg 300w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildB-768x490.jpg 768w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildB-80x50.jpg 80w\" sizes=\"auto, (max-width: 952px) 100vw, 952px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>1914<br><\/strong>Mit Beginn des Ersten Weltkrieges unterst\u00fctzte die Feuerwehr bei der Versorgung durchfahrender Truppen sowie bei Verwundetentransporten. Bereits im ersten Kriegsjahr wurden 33 Mitglieder der Wehr zum Dienst an der Waffe eingezogen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1915<\/strong><br>Im Jahr 1915 verstarb der ehemalige Oberf\u00fchrer und Vereinsgr\u00fcnder Franz Rummel.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1916<\/strong><br>Im folgenden Jahr wurden auch die Berufsmitglieder der Feuerwehr einberufen. Zur Aufrechterhaltung des Dienstes wurden junge M\u00e4nner als Hilfsfeuerwehrm\u00e4nner eingestellt und zum L\u00f6schdienst ausgebildet. Zudem wurde der Unfall- und Krankentransport mit einem \u00fcbernommenen Krankenwagen durchgef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1917<\/strong><br>Um die verbliebenen m\u00e4nnlichen Mitglieder an den Brandstellen einsetzen zu k\u00f6nnen, wurden im Jahr 1917 f\u00fcnf Frauen aus dem Kreis der Feuerwehrangeh\u00f6rigen f\u00fcr den Wach- und Meldedienst w\u00e4hrend der Branddienstzeit in beiden Feuerwachen eingesetzt. Zus\u00e4tzlich wurde die Hauptfeuerwache in der Rathausstra\u00dfe durch zw\u00f6lf Mann der Garnison-Feuerwehr Spandau unterst\u00fctzt. Am 5. M\u00e4rz wurde ein automobiler Mannschaftswagen der Firma R.-A.-G.<br>Obersch\u00f6neweide eingestellt, der jedoch mangels ausgebildeter Fahrer nicht in Betrieb genommen werden konnte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1918<\/strong><br>Im Jahr 1918 wurde die Mannschaft der Garnison-Feuerwehr Spandau durch zw\u00f6lf Mann des Ersatzbataillons des 6. Garde-Regiments abgel\u00f6st, die infolge der revolution\u00e4ren Ereignisse wieder spurlos verschwanden. Insgesamt waren 63 der 106 Mitglieder der Wehr im Krieg einberufen worden, von denen acht nicht zur\u00fcckkehrten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1919<\/strong><br>W\u00e4hrend der Spartakusunruhen vom 4. bis 14. M\u00e4rz 1919 bef\u00f6rderten die hauptamtlichen Kr\u00e4fte Verwundete und Leichen. Trotz Kennzeichnung mit der Genfer Flagge wurden die Einsatzkr\u00e4fte wiederholt beschossen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1920<\/strong><br>Am 1. Oktober 1920 wurde Lichtenberg nach Gro\u00df-Berlin eingemeindet. Dies f\u00fchrte zu einer umfassenden Neuorganisation des Feuerl\u00f6schwesens.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1923<\/strong><br>Infolge der Inflation verlor die Wehr im Jahr 1923 ihr gesamtes Verm\u00f6gen. Am 23. September verweigerten Berufskollegen der Feuerwache Marktstra\u00dfe der freiwilligen Wehr die Herausgabe von Ger\u00e4ten zu \u00dcbungszwecken, wodurch weitere \u00dcbungen vorl\u00e4ufig eingestellt werden mussten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1924<\/strong><br>F\u00fcr die T\u00e4tigkeit der freiwilligen Feuerwehr wurde 1924 eine besondere Dienstverordnung f\u00fcr beide Feuerwachen ausgearbeitet und bekanntgegeben. Dennoch kam es weiterhin zu Spannungen mit der Berufsfeuerwehr. Die freiwillige Wehr wurde nur noch einmal alarmiert und f\u00fchrte \u00fcberwiegend Sicherheits- und Warenhauswachen durch.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1925<\/strong><br>Im Jahr 1925 verhinderten Berufskollegen in der Feuerwache Rathausstra\u00dfe jeglichen Branddienst der freiwilligen Wehr. Auch in der Feuerwache Marktstra\u00dfe kam der L\u00f6schdienst Ende Juli vollst\u00e4ndig zum Erliegen. Die Magirus-Drehleiter wurde ohne Absprache an die Freiwillige Feuerwehr Schm\u00f6ckwitz abgegeben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1926<\/strong><br>Mit Schreiben des Bezirksamtes Lichtenberg vom 1. M\u00e4rz 1926 wurde der Wehr mitgeteilt, dass aufgrund der Verst\u00e4rkung der Berufsfeuerwachen Lichtenberg und Rummelsburg sowie der faktisch unm\u00f6glichen Teilnahme an Brandeins\u00e4tzen s\u00e4mtliche Zahlungen f\u00fcr \u00dcbungen und Entsch\u00e4digungen zum 31. M\u00e4rz 1926 eingestellt w\u00fcrden. Die Wehr bestand zu diesem Zeitpunkt noch aus 58 aktiven Mitgliedern und wurde als Verein \u201eFreiwillige Feuerwehr Lichtenberg e. V.\u201c weitergef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"612\" src=\"https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildD-1024x612.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4591\" srcset=\"https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildD-1024x612.jpg 1024w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildD-300x179.jpg 300w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildD-768x459.jpg 768w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildD-1536x919.jpg 1536w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildD-2048x1225.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>1970<\/strong><br>Nach Jahrzehnten der Unterbrechung wurde die Freiwillige Feuerwehr Lichtenberg am 1. Oktober 1970 in der Feuerwache Rathausstra\u00dfe beim Kommando Feuerwehr Lichtenberg neu in Dienst gestellt. Die Wehr bestand zun\u00e4chst aus 10 bis 12 Gr\u00fcndungsmitgliedern. Zum ersten Wehrleiter wurde der Schornsteinfeger G\u00fcnter Putbrese gew\u00e4hlt. Ein eigenes Einsatzfahrzeug stand zun\u00e4chst nicht zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1972<\/strong><br>Am 1. September 1972 zog die Wehr in den Betrieb Versorgungskontor Leder (VKL) in der R\u00f6derstra\u00dfe 25 um. Dort erhielt sie eine Garage sowie ein L\u00f6schfahrzeug LF 8 Typ K-27. Der Ausbildungsdienst fand weiterhin in der Feuerwache Rathausstra\u00dfe statt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1974<\/strong><br>Am 28. Juli 1974 erfolgte der Umzug in die Elli-Voigt-Stra\u00dfe. Eine Garage in einem elfgeschossigen Wohngeb\u00e4ude diente als Fahrzeughalle. Der Wehr standen nun ein kleiner Aufenthaltsraum, ein WC und eine Teek\u00fcche zur Verf\u00fcgung. Der Standort war urspr\u00fcnglich als \u00dcbergangsl\u00f6sung vorgesehen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1975<\/strong><br>Im Jahr 1975 erhielt die Wehr ein L\u00f6schfahrzeug LF-TS 8 Typ LO.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1977<\/strong><br>Ab dem Jahr 1977 trug die Freiwillige Feuerwehr Lichtenberg die Nummer 30.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1985<\/strong><br>Peter Ulig \u00fcbernahm im Jahr 1985 das Amt des Wehrleiters.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1989<\/strong><br>Hartmut Putbrese wurde Wehrleiter und \u00fcbte dieses Amt bis 1990 aus.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1990<\/strong><br>Am 25. Juni 1990 wurde die Wachnummer in 631 ge\u00e4ndert. Zum Zeitpunkt der \u00dcbernahme in die Berliner Feuerwehr am 5. Dezember 1990 z\u00e4hlte die Wehr 17 Mitglieder.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1991<\/strong><br>Nach dreij\u00e4hriger Bauzeit konnte die Freiwillige Feuerwehr Lichtenberg im April 1991 ihr neu errichtetes Ger\u00e4tehaus in der Storkower Stra\u00dfe 220 beziehen. Der Ost-Berliner Typenbau verf\u00fcgte \u00fcber drei Stellpl\u00e4tze, mehrere Funktionsr\u00e4ume sowie acht Wohnungen f\u00fcr Feuerwehrangeh\u00f6rige. Mit dem Umzug erfolgte der Zusammenschluss mit der FF Friedrichsfelde. Zudem war ein Rettungsdienstst\u00fctzpunkt untergebracht. Manfred Senz wurde Wehrleiter.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildF-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4592\" srcset=\"https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildF-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildF-300x200.jpg 300w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildF-768x512.jpg 768w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildF-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildF-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>1992<\/strong><br>Der Wehr wurde im Jahr 1992 die Wachnummer 6410 zugeordnet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1993<\/strong><br>Ein L\u00f6schfahrzeug LF 16 sowie ein Tankl\u00f6schfahrzeug TLF 16, beide auf Basis IFA W50, wurden in Dienst gestellt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1994<\/strong><br>Die Wehr erhielt ein LF 16-TS in Bundausf\u00fchrung auf Basis eines Mercedes-Benz 917 AF\/36 mit feuerwehrtechnischem Aufbau der Firma Lentner.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildG-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4593\" srcset=\"https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildG-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildG-300x200.jpg 300w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildG-768x512.jpg 768w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildG-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildG-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>1996<\/strong><br>Seit dem 26. August 1996 tr\u00e4gt die Wehr die bis heute g\u00fcltige Wachnummer 6401. Zudem wurde ein LHF 16-CD in Dienst gestellt, dass aufgrund seiner Form den Spitznamen \u201eDackel\u201c erhielt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1998<\/strong><br>Am 10. Oktober 1998 wurde mit 16 Mitgliedern die Jugendfeuerwehr Lichtenberg als 39. Jugendfeuerwehr Berlins gegr\u00fcndet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2000<\/strong><br>Thomas Gralewski wurde im Jahr 2000 zum Wehrleiter gew\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2004<\/strong><br>Aufgrund der angespannten finanziellen Lage Berlins sollte die Wehr aufgel\u00f6st und das Geb\u00e4ude verkauft werden. Durch massiven, auch medialen Protest konnte dies verhindert werden. Die Wehr zog im April 2004 in die Feuerwache Josef-Orlopp-Stra\u00dfe 69 um. Nur noch sieben Mitglieder blieben der Wehr treu.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Bild1-1-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4594\" srcset=\"https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Bild1-1-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Bild1-1-300x225.jpeg 300w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Bild1-1-768x576.jpeg 768w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Bild1-1-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Bild1-1-2048x1536.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>2006<\/strong><br>Der Wehr wurde ein City-LHF 16\/12 auf Basis eines MAN 10.224 LC mit Aufbau der Firma Ziegler<br>\u00fcbergeben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2007<\/strong><br>Das ehemalige Ger\u00e4tehaus in der Storkower Stra\u00dfe wurde verkauft.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2008<\/strong><br>J\u00fcrgen Kl\u00fcnder \u00fcbernahm das Amt des Wehrleiters.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2011<\/strong><br>Sven Filip wurde Wehrleiter. Im selben Jahr besuchte der Bezirksb\u00fcrgermeister von Lichtenberg, Andreas Geisel, die Feuerwache.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2013<\/strong><br>Die Wehr erhielt ein neues City-LHF 16\/12 auf Basis eines MAN 10.225 CL mit feuerwehrtechnischem Aufbau der Firma Rosenbauer.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"681\" src=\"https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildH-1024x681.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4595\" srcset=\"https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildH-1024x681.jpeg 1024w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildH-300x199.jpeg 300w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildH-768x511.jpeg 768w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildH-1536x1021.jpeg 1536w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildH-2048x1362.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>2016<\/strong><br>Am 18. M\u00e4rz 2016 besuchte die Bezirksb\u00fcrgermeisterin Birgit Monteiro die Feuerwache zu einem gemeinsamen Austausch mit den Wehrleitungen des Bezirks. Anl\u00e4sslich des 140. Jubil\u00e4ums der Wehr wurde erstmalig ein Tag der offenen T\u00fcr der Feuerwache Lichtenberg durchgef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2019<\/strong><br>Im November 2019 fand ein Gespr\u00e4ch mit Mitgliedern des Abgeordnetenhauses sowie der Direktions-, Wach- und Wehrleitung zum Sachstand der Sanierung der Feuerwache Lichtenberg<br>statt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2021<\/strong><br>Am 14. September 2021 erhielt die Wehr im Rahmen der Beschaffung neuer LHF-CAFS ein neues Einsatzfahrzeug. Weitere Gespr\u00e4che zur Sanierung der Feuerwache ergaben, dass diese aus Kostengr\u00fcnden nicht weiterverfolgt wurde.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildI-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4596\" srcset=\"https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildI-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildI-300x225.jpeg 300w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildI-768x576.jpeg 768w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildI-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildI.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>2022<\/strong><br>Die Freiwillige Feuerwehr Lichtenberg erhielt ein LF-Z als Ersatz f\u00fcr das ausgesonderte LF 16-TS. Lars Kulowatz wurde zum Wehrleiter gew\u00e4hlt. W\u00e4hrend des Einsatzdienstes zu Silvester besuchten die Regierende B\u00fcrgermeisterin Franziska Giffey sowie weitere Vertreter des Senats die Feuerwache und stellten erstmals Planungen f\u00fcr einen Neubau in Aussicht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2023<\/strong><br>Am 12. September 2023 erhielt die Wehr ein LF 20 KatS in Bundausstattung auf Basis eines Mercedes-Benz Atego 1327 AFE mit Aufbau der Firma Rosenbauer Deutschland GmbH. Im Dezember fand ein weiterer Austausch mit Abgeordneten und Vertretern der Berliner Feuerwehr zum Sachstand der Feuerwache Lichtenberg statt. Mit einer neu gegr\u00fcndeten<br>Wettkampfmannschaft nahm die Wehr erstmalig an der Berliner Landesmeisterschaft im \u201eL\u00f6schangriff nass\u201c teil und belegte den 2. Platz.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildJ-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4597\" srcset=\"https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildJ-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildJ-300x225.jpeg 300w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildJ-768x576.jpeg 768w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildJ-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/main.ff-6401.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BildJ.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>2025<\/strong><br>Die Wettkampfmannschaft qualifizierte sich f\u00fcr die Teilnahme an der Deutschen Feuerwehrmeisterschaft in Torgau und belegte den 20. Platz von 26 Mannschaften.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1876Am 6. M\u00e4rz 1876 gr\u00fcndete der Restaurateur Franz Rummel auf Bitten des damaligen Amtsvorstehers Roedelius gemeinsam mit dem Gemeindeverordneten Adolf Schroeder sowie weiteren Gleichgesinnten den \u201eFreiwilligen Feuerl\u00f6sch- und Rettungsverein zu Lichtenberg\u201c. 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