Die Freiwillige Feuerwehr Lichtenberg ist eine der ältesten Freiwilligen Feuerwehren Berlins und hat ihren Standort bei der Berufsfeuerwehr in der Josef-Orlopp-Straße 69 im Ortsteil Lichtenberg des gleichnamigen Stadtbezirks. In der Einsatzabteilung sind 35 Kameradinnen und Kameraden tätig, denen zwei Einsatzfahrzeuge – ein LHF 20/12 DLS und ein LF 20-KatS Bund – zur Verfügung stehen.
1876
Am 6. März 1876 gründete der Restaurateur Franz Rummel auf Bitten des damaligen Amtsvorstehers Roedelius gemeinsam mit dem Gemeindeverordneten Adolf Schroeder sowie weiteren Gleichgesinnten den „Freiwilligen Feuerlösch- und Rettungsverein zu Lichtenberg“. Bereits im Gründungsjahr verfügte die junge Wehr über eine Dampfspritze und einen Wasserwagen. Die Bespannung der Fahrzeuge wurde abwechselnd von ortsansässigen Pferdebesitzern gestellt, was die enge Verbundenheit der Bevölkerung mit der Wehr widerspiegelte.
1877
Nachdem sich die vorhandene Dampfspritze als unzuverlässig erwiesen hatte und versagte, beschaffte die Gemeinde Lichtenberg im Jahr 1877 eine neue Dampfspritze, um die Einsatzfähigkeit der Wehr sicherzustellen.
1878
In der Generalversammlung vom 4. Dezember 1878 wurde beschlossen, den Vereinsnamen in „Freiwillige Feuerwehr Lichtenberg-Friedrichsberg“ zu ändern, womit der gewachsene Aufgabenbereich und die örtliche Zuordnung deutlicher zum Ausdruck kamen.
1879
Nach dem Rücktritt des bisherigen Branddirektors Adolf Schroeder wurde Franz Rummel im Jahr 1879 zum Oberführer der Wehr ernannt. Damit übernahm der Vereinsgründer auch offiziell die Führung der Feuerwehr.
1880
Im darauffolgenden Jahr erhielt der Verein eine weitere Dampfspritze als Schenkung, wodurch sich die technische Ausstattung und die Einsatzmöglichkeiten der Wehr weiter verbesserten.
1884
In der Sitzung vom 19. September 1884 wurde zur sozialen Absicherung der Kameraden die Errichtung einer Kranken-Unterstützungskasse beschlossen. Diese diente der finanziellen Hilfe für erkrankte Mitglieder und stellte einen wichtigen Schritt in der kameradschaftlichen Fürsorge dar.
1890
Im Jahr 1890 kam es zu erheblichen Differenzen zwischen der freiwilligen Feuerwehr und der Gemeindevertretung bezüglich der Beschaffung eines Mannschaftswagens. Infolge dieses Konflikts kündigte der Verein den bestehenden Vertrag mit der Gemeinde. Die freiwillige Feuerwehr übergab sämtliche der Gemeinde gehörenden Löschgeräte und Uniformen zurück und beschaffte fortan Geräte und Ausrüstung aus eigenen Mitteln. Gleichzeitig wurde eine Samariterkolonne gebildet, um Erste-Hilfe-Leistungen durchführen zu können.
1891
Nachdem die von der Gemeinde gegründete Ortsfeuerwehr den Anforderungen nicht gerecht werden konnte, wurde im Jahr 1891 eine Einigung zwischen dem Verein und der Gemeinde erzielt. Ein neuer Vertrag wurde geschlossen, die freiwillige Feuerwehr übernahm erneut die gesetzliche Feuerlöschpflicht der Gemeinde und die Ortsfeuerwehr wurde wieder aufgelöst.
1892
Zwei Jahre nach Gründung der Samariterkolonne wurde das Lichtenberger Wasserwerk errichtet. In diesem Zusammenhang wurden mehrere Hydranten angelegt, was eine deutliche Verbesserung der Wasserversorgung für den Feuerlöschdienst darstellte. Im gleichen Jahr beschaffte sich der Verein den dringend benötigten Mannschaftswagen.
1893
Im Jahr 1893 wurde ein Schlauchwagen angeschafft, der die Ausbringung größerer Schlauchmengen erleichterte und die Schlagkraft der Wehr weiter erhöhte.

1895
Zur Verbesserung der Alarmierung und Kommunikation wurden im Jahr 1895 insgesamt 17 Feuermeldestellen mit Telefonanschluss eingerichtet, was einen erheblichen technischen Fortschritt darstellte.
1896
Ein weiterer Schritt zur Optimierung der Löschwasserversorgung erfolgte 1896 mit der Anschaffung eines Hydrantenwagens.
1898
Bei einem Brand eines Fabrikgebäudes im Jahr 1898 wurde die dort zur Reparatur befindliche Dampfspritze vollständig zerstört. Noch im selben Jahr erfolgte der Ankauf einer neuen Dampfspritze auf dem Deutschen Feuerwehrtag in Charlottenburg, auf dem die Lichtenberger freiwillige Feuerwehr mit einem Muster-Spritzenzug vertreten war. Zudem bezog die Wehr im Rathaus Lichtenberg ein neues Feuerwehrdepot mit drei Stellplätzen sowie mehreren Funktionsräumen.
1899
Im folgenden Jahr wurde ein weiterer Hydrantenwagen angeschafft. Darüber hinaus wurde der Verein nun offiziell als eingetragener Verein fortgeführt, was die rechtliche Stellung der Feuerwehr festigte.
1901
Im Jahr 1901 beteiligte sich die Wehr mit einer Dampfspritze an der großen Übung auf der Internationalen Ausstellung für Feuerschutz und Rettungswesen in Charlottenburg. Ebenfalls imselben Jahr wurde eine 22 Meter hohe Magirus-Drehleiter in Dienst gestellt, die eine erhebliche Erweiterung der Rettungsmöglichkeiten bedeutete.
1902
Am 29. März 1902 besuchte der Königliche Branddirektor Erich Giersberg die Feuerwache im Rathaus Lichtenberg. Er lobte ausdrücklich die Leistungsfähigkeit der Wehr sowie den guten Zustand und die sorgfältige Instandhaltung der Einsatzgeräte.
1902
Am 29. März 1902 besuchte der Königliche Branddirektor Erich Giersberg die Feuerwache im Rathaus Lichtenberg. Er lobte ausdrücklich die Leistungsfähigkeit der Wehr sowie den guten Zustand und die sorgfältige Instandhaltung der Einsatzgeräte.
1905
Am 1. April 1905 bezog die Wehr das eigens für sie errichtete Feuerwehrdepot in der Rathausstraße 12. Dieses moderne Gebäude verfügte über vier Stellplätze sowie Wohnungen für sieben Feuerwehrleute und drei Kutscher. Durch die ständige Anwesenheit von Einsatzkräften konnte bei Alarmierungen unverzüglich ausgerückt werden, was die Schlagfertigkeit der Wehr deutlich erhöhte.

1907
Die Fernsprechzentrale der Feuerwache wurde im Jahr 1907 eingerichtet und mit zehn Nebenleitungen zu den einzelnen Feuermeldestellen ausgestattet, wodurch sich die Alarmierungswege weiter verbesserten.
1908
Im Jahr 1908 erhielt Lichtenberg das Stadtrecht, wodurch der Feuerwehr zusätzliche Aufgaben übertragen wurden. Nach 29 Jahren im Amt legte Oberführer Franz Rummel am 31. März seinAmt nieder. Zu seinem Nachfolger wurde Feldwebel Gustav Groß gewählt und zum Oberbrandmeister ernannt. Stadtrat Koch übernahm das Dezernat der Feuerwehr. Am 7. Oktober wurde zudem eine ständige Feuerwache eingerichtet.

1909
Im Jahr 1909 wurde eine Gasspritze in Dienst gestellt, die bei Alarmierung als selbständiger Löschzug ausrückte und insbesondere bei besonderen Einsatzlagen genutzt wurde.
1911
Die Zahl der berufsmäßig eingestellten Feuerwehrmitglieder wurde 1911 auf insgesamt zehn erhöht, um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden.
1912
Durch die Eingemeindung von Boxhagen-Rummelsburg in den Stadtkreis Lichtenberg wurden organisatorische Voraussetzungen für eine Vereinigung der Feuerwehren geschaffen.
1913
Am 1. Januar 1913 wurden die im Jahr 1890 gegründete freiwillige Feuerwehr Rummelsburg und die Lichtenberger Wehr vereinigt. Die Einsatzstärke erhöhte sich dadurch um 30 Mann auf insgesamt 102 Mitglieder. Beide Feuerwachen wurden durch eine Fernsprechleitung verbunden. In der Stadt Lichtenberg wurde der öffentliche Feueralarm vollständig aufgehoben. Am 12. Januar wurde eine automobile Motorspritze der R.-A.-G. Oberschöneweide angeschafft. Oberführer Gustav Groß wurde zum Branddirektor ernannt.

1914
Mit Beginn des Ersten Weltkrieges unterstützte die Feuerwehr bei der Versorgung durchfahrender Truppen sowie bei Verwundetentransporten. Bereits im ersten Kriegsjahr wurden 33 Mitglieder der Wehr zum Dienst an der Waffe eingezogen.
1915
Im Jahr 1915 verstarb der ehemalige Oberführer und Vereinsgründer Franz Rummel.
1916
Im folgenden Jahr wurden auch die Berufsmitglieder der Feuerwehr einberufen. Zur Aufrechterhaltung des Dienstes wurden junge Männer als Hilfsfeuerwehrmänner eingestellt und zum Löschdienst ausgebildet. Zudem wurde der Unfall- und Krankentransport mit einem übernommenen Krankenwagen durchgeführt.
1917
Um die verbliebenen männlichen Mitglieder an den Brandstellen einsetzen zu können, wurden im Jahr 1917 fünf Frauen aus dem Kreis der Feuerwehrangehörigen für den Wach- und Meldedienst während der Branddienstzeit in beiden Feuerwachen eingesetzt. Zusätzlich wurde die Hauptfeuerwache in der Rathausstraße durch zwölf Mann der Garnison-Feuerwehr Spandau unterstützt. Am 5. März wurde ein automobiler Mannschaftswagen der Firma R.-A.-G.
Oberschöneweide eingestellt, der jedoch mangels ausgebildeter Fahrer nicht in Betrieb genommen werden konnte.
1918
Im Jahr 1918 wurde die Mannschaft der Garnison-Feuerwehr Spandau durch zwölf Mann des Ersatzbataillons des 6. Garde-Regiments abgelöst, die infolge der revolutionären Ereignisse wieder spurlos verschwanden. Insgesamt waren 63 der 106 Mitglieder der Wehr im Krieg einberufen worden, von denen acht nicht zurückkehrten.
1919
Während der Spartakusunruhen vom 4. bis 14. März 1919 beförderten die hauptamtlichen Kräfte Verwundete und Leichen. Trotz Kennzeichnung mit der Genfer Flagge wurden die Einsatzkräfte wiederholt beschossen.
1920
Am 1. Oktober 1920 wurde Lichtenberg nach Groß-Berlin eingemeindet. Dies führte zu einer umfassenden Neuorganisation des Feuerlöschwesens.
1923
Infolge der Inflation verlor die Wehr im Jahr 1923 ihr gesamtes Vermögen. Am 23. September verweigerten Berufskollegen der Feuerwache Marktstraße der freiwilligen Wehr die Herausgabe von Geräten zu Übungszwecken, wodurch weitere Übungen vorläufig eingestellt werden mussten.
1924
Für die Tätigkeit der freiwilligen Feuerwehr wurde 1924 eine besondere Dienstverordnung für beide Feuerwachen ausgearbeitet und bekanntgegeben. Dennoch kam es weiterhin zu Spannungen mit der Berufsfeuerwehr. Die freiwillige Wehr wurde nur noch einmal alarmiert und führte überwiegend Sicherheits- und Warenhauswachen durch.
1925
Im Jahr 1925 verhinderten Berufskollegen in der Feuerwache Rathausstraße jeglichen Branddienst der freiwilligen Wehr. Auch in der Feuerwache Marktstraße kam der Löschdienst Ende Juli vollständig zum Erliegen. Die Magirus-Drehleiter wurde ohne Absprache an die Freiwillige Feuerwehr Schmöckwitz abgegeben.
1926
Mit Schreiben des Bezirksamtes Lichtenberg vom 1. März 1926 wurde der Wehr mitgeteilt, dass aufgrund der Verstärkung der Berufsfeuerwachen Lichtenberg und Rummelsburg sowie der faktisch unmöglichen Teilnahme an Brandeinsätzen sämtliche Zahlungen für Übungen und Entschädigungen zum 31. März 1926 eingestellt würden. Die Wehr bestand zu diesem Zeitpunkt noch aus 58 aktiven Mitgliedern und wurde als Verein „Freiwillige Feuerwehr Lichtenberg e. V.“ weitergeführt.

1970
Nach Jahrzehnten der Unterbrechung wurde die Freiwillige Feuerwehr Lichtenberg am 1. Oktober 1970 in der Feuerwache Rathausstraße beim Kommando Feuerwehr Lichtenberg neu in Dienst gestellt. Die Wehr bestand zunächst aus 10 bis 12 Gründungsmitgliedern. Zum ersten Wehrleiter wurde der Schornsteinfeger Günter Putbrese gewählt. Ein eigenes Einsatzfahrzeug stand zunächst nicht zur Verfügung.
1972
Am 1. September 1972 zog die Wehr in den Betrieb Versorgungskontor Leder (VKL) in der Röderstraße 25 um. Dort erhielt sie eine Garage sowie ein Löschfahrzeug LF 8 Typ K-27. Der Ausbildungsdienst fand weiterhin in der Feuerwache Rathausstraße statt.
1974
Am 28. Juli 1974 erfolgte der Umzug in die Elli-Voigt-Straße. Eine Garage in einem elfgeschossigen Wohngebäude diente als Fahrzeughalle. Der Wehr standen nun ein kleiner Aufenthaltsraum, ein WC und eine Teeküche zur Verfügung. Der Standort war ursprünglich als Übergangslösung vorgesehen.
1975
Im Jahr 1975 erhielt die Wehr ein Löschfahrzeug LF-TS 8 Typ LO.
1977
Ab dem Jahr 1977 trug die Freiwillige Feuerwehr Lichtenberg die Nummer 30.
1985
Peter Ulig übernahm im Jahr 1985 das Amt des Wehrleiters.
1989
Hartmut Putbrese wurde Wehrleiter und übte dieses Amt bis 1990 aus.
1990
Am 25. Juni 1990 wurde die Wachnummer in 631 geändert. Zum Zeitpunkt der Übernahme in die Berliner Feuerwehr am 5. Dezember 1990 zählte die Wehr 17 Mitglieder.
1991
Nach dreijähriger Bauzeit konnte die Freiwillige Feuerwehr Lichtenberg im April 1991 ihr neu errichtetes Gerätehaus in der Storkower Straße 220 beziehen. Der Ost-Berliner Typenbau verfügte über drei Stellplätze, mehrere Funktionsräume sowie acht Wohnungen für Feuerwehrangehörige. Mit dem Umzug erfolgte der Zusammenschluss mit der FF Friedrichsfelde. Zudem war ein Rettungsdienststützpunkt untergebracht. Manfred Senz wurde Wehrleiter.

1992
Der Wehr wurde im Jahr 1992 die Wachnummer 6410 zugeordnet.
1993
Ein Löschfahrzeug LF 16 sowie ein Tanklöschfahrzeug TLF 16, beide auf Basis IFA W50, wurden in Dienst gestellt.
1994
Die Wehr erhielt ein LF 16-TS in Bundausführung auf Basis eines Mercedes-Benz 917 AF/36 mit feuerwehrtechnischem Aufbau der Firma Lentner.

1996
Seit dem 26. August 1996 trägt die Wehr die bis heute gültige Wachnummer 6401. Zudem wurde ein LHF 16-CD in Dienst gestellt, dass aufgrund seiner Form den Spitznamen „Dackel“ erhielt.
1998
Am 10. Oktober 1998 wurde mit 16 Mitgliedern die Jugendfeuerwehr Lichtenberg als 39. Jugendfeuerwehr Berlins gegründet.
2000
Thomas Gralewski wurde im Jahr 2000 zum Wehrleiter gewählt.
2004
Aufgrund der angespannten finanziellen Lage Berlins sollte die Wehr aufgelöst und das Gebäude verkauft werden. Durch massiven, auch medialen Protest konnte dies verhindert werden. Die Wehr zog im April 2004 in die Feuerwache Josef-Orlopp-Straße 69 um. Nur noch sieben Mitglieder blieben der Wehr treu.

2006
Der Wehr wurde ein City-LHF 16/12 auf Basis eines MAN 10.224 LC mit Aufbau der Firma Ziegler
übergeben.
2007
Das ehemalige Gerätehaus in der Storkower Straße wurde verkauft.
2008
Jürgen Klünder übernahm das Amt des Wehrleiters.
2011
Sven Filip wurde Wehrleiter. Im selben Jahr besuchte der Bezirksbürgermeister von Lichtenberg, Andreas Geisel, die Feuerwache.
2013
Die Wehr erhielt ein neues City-LHF 16/12 auf Basis eines MAN 10.225 CL mit feuerwehrtechnischem Aufbau der Firma Rosenbauer.

2016
Am 18. März 2016 besuchte die Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro die Feuerwache zu einem gemeinsamen Austausch mit den Wehrleitungen des Bezirks. Anlässlich des 140. Jubiläums der Wehr wurde erstmalig ein Tag der offenen Tür der Feuerwache Lichtenberg durchgeführt.
2019
Im November 2019 fand ein Gespräch mit Mitgliedern des Abgeordnetenhauses sowie der Direktions-, Wach- und Wehrleitung zum Sachstand der Sanierung der Feuerwache Lichtenberg
statt.
2021
Am 14. September 2021 erhielt die Wehr im Rahmen der Beschaffung neuer LHF-CAFS ein neues Einsatzfahrzeug. Weitere Gespräche zur Sanierung der Feuerwache ergaben, dass diese aus Kostengründen nicht weiterverfolgt wurde.

2022
Die Freiwillige Feuerwehr Lichtenberg erhielt ein LF-Z als Ersatz für das ausgesonderte LF 16-TS. Lars Kulowatz wurde zum Wehrleiter gewählt. Während des Einsatzdienstes zu Silvester besuchten die Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey sowie weitere Vertreter des Senats die Feuerwache und stellten erstmals Planungen für einen Neubau in Aussicht.
2023
Am 12. September 2023 erhielt die Wehr ein LF 20 KatS in Bundausstattung auf Basis eines Mercedes-Benz Atego 1327 AFE mit Aufbau der Firma Rosenbauer Deutschland GmbH. Im Dezember fand ein weiterer Austausch mit Abgeordneten und Vertretern der Berliner Feuerwehr zum Sachstand der Feuerwache Lichtenberg statt. Mit einer neu gegründeten
Wettkampfmannschaft nahm die Wehr erstmalig an der Berliner Landesmeisterschaft im „Löschangriff nass“ teil und belegte den 2. Platz.

2025
Die Wettkampfmannschaft qualifizierte sich für die Teilnahme an der Deutschen Feuerwehrmeisterschaft in Torgau und belegte den 20. Platz von 26 Mannschaften.